Am gestrigen Freitag fand in Ludwigshafen die erste Aktion zur Winterhilfe statt.
Die NPD-Aktivisten teilten an Obdachlose warmes Essen aus und versorgten sie mit warmer Kleidung, sowie Schlafsäcken.
Die Tage werden immer kälter, und viele Deutsche, die unter der Armutsgrenze leben, sind sich selbst überlassen. Die Obdachlosenunterkünfte sind oft restlos überfüllt und die ehrenamtlichen Helfer sind mit der Masse der Hilfesuchenden überfordert.


Gerade in der kommenden Adventszeit will die NPD nicht jene Menschen vergessen, an die heute keiner mehr denkt. Doch es muss nicht nur den Obdachlosen geholfen werden, sondern man muss auch ganz klar auf eine Ungleichbehandlung aufmerksam machen. Denn während draußen viele Deutsche ohne Dach über dem Kopf und ausreichend Nahrungsmitteln ums Überleben kämpfen, werden für die Asylbewerber, die zum größten Teil nicht mal asylberechtigt sind, komfortable und gut beheizte Unterkünfte aus dem Boden gestampft. Diese werden bestens mit Nahrung und Kleidung versorgt. Mittlerweile gehören sogar Smartphones im Willkommenspaket für Asylanten zum Standard. Ein Obdachloser muss sich die 20 Cent erstmal zusammen betteln, wenn er z.B. einen Angehörigen telefonisch erreichen will.
Das klingt für viele unglaublich, ist aber bitterer Alltag in diesem System, welches sich Sozialstaat nennt.
Im Gegensatz zu der Politik der etablierten Parteien, welche nur das scheinbare Leid angeblicher Flüchtlinge kennt, setzt sich die NPD für das Wohl des eigenen Volkes ein. Und diese Aktion des Winterhilfsdienstes, der noch viele folgen, zeigt deutlich: Sozial geht nur national!

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NPD Rheinland-Pfalz