Mit großem Tara wurde eine aktuelle Studie des sog. "Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung" (ZEW) durch die Massenmedien verbreitet. Pünktlich zur neuen Asyl- Debatte kommt die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellte Studie zum Schluss, dass die Zuwanderung ein finanzieller Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft wäre. Abgesehen davon, dass überzeugte Nationalisten die Masseneinwanderung wesensfremder Ausländer primär aus ethno-kulturellen Gründen ablehnen und der Verweis auf die teuren "Integrationskosten" eigentlich nur ein Hilfsargument ist, wird der deutschen Bevölkerung medial gezielt Sand in die Augen gestreut.

Wie die am Kiosk erhältliche wertkonservative Wochenzeitung "Junge Freiheit" gründlich herausgearbeit hat, entsteht richtig gerechnet ein beachtliches Defizit durch die Zuwanderung, was sogar in der Studie ausdrücklich vermerkt wird.
Folgerichtig kommt die "JF" zum Fazit:

"Berechnet man alle Ausgaben mit ein, kommt man auf ein Defizit von 79.100 Euro je Ausländer."

Dreist verdrehen die Medien somit zielgerichtet die eigentlich richtigen Schlussfolgerungen in ihr Gegenteil. Diese Propaganda ist auch nötig.Während Milliarden für Asylbewerber bereitgestellt werden, versuchen Systempolitiker(innen) wie etwa Malu Dreyer (SPD) den Steuerzahlern einzureden, die neuen "Mitbürger" wären hochqualifizierte Fachkräfte, die schnellstmöglich der deutschen Wirtschaft zugeführt werden müssten. Daher das Märchen von der volkswirtschaftlich "profitablen" Zuwanderung. So argumentiert übrigens auch der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der protestierende Asylbewerber im wahrsten Sinne des Wortes vom Baum geholt hat, indem er ihnen Unterkunft in Pensionen zusagte - natürlich auf Kosten der Steuerzahler.

Von der "Migration" profitieren nur bestimmte Kreise. Die Zeche aber müssen die Deutschen und gutwilligen Ausländer begleichen.

Merke: Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden!

Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher der NPD Rheinland-Pfalz

Quelle:http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/auslaender-belasten-deutschen-staatshaushalt-uebermaessig/