Seit Donnerstag verteilt die NPD in Kandel Flugblätter und führt Gespräche mit der Bevölkerung. Zum Abschluss wird eine Kundgebung am Samstag, den 06.01.2018 um 12 Uhr in der Lauterburgerstraße/ Ecke Jahnstraße durchgeführt. Es ist uns Nationalisten ein Anliegen, auf die unkontrollierte Masseneinwanderung von Scheinasylanten aufmerksam zu machen und über die schweren Folgen aufzuklären. Kandel ist der Ort, der derzeit die Früchte erntet, die dieser Versager-Staat gesät hat und es ist richtig, dort besonders in dieser Zeit präsent zu sein. Der Bevölkerung muss immer wieder deutlich gemacht werden, dass es Alternativen gibt, die konsequente Politik für Deutschland betreiben.


Niemand hat sich dieses Verbrechen gewünscht, geschweige denn, den Zeitpunkt für diese Tat gewählt.
Die NPD will sich mit der Kundgebung deutlich an die Bewohner von Kandel wenden.
Jetzt hat das Schmierblatt „Rheinpfalz“ im Vorfeld etwas aufgeschnappt und verbreitete, dass der Narrensturm auf das Rathaus verschoben werden müsse, weil die Nationaldemokraten an diesem Tag vor dem Rathaus demonstrieren. Dem ist aber nicht so.
Jetzt kommt dieser CDUler Gebhart daher und schlägt, ungeachtet von Tatsachen, genau in dieselbe Kerbe. Und er setzt noch einen drauf: Wegen der NPD kann die Sternensingeraktion nicht stattfinden.
Aufgrund dieses Datums hat die NPD von vorneherein nur eine kleine Kundgebung angemeldet um sich Gehör zu verschaffen. Gerade weil Kinder an diesem Tag unterwegs sind, wurde auch von einer überregionalen Mobilisierung abgesehen, um nicht die aggressive Antifa auf den Plan zu rufen, die sich offen gewaltbereit zeigt.

Dr. Gebhart profiliert sich mit dummen Aussagen um sein unnützes Politiker-Dasein einen Sinn zu geben. Er trägt mit Schuld an dem Mord in Kandel. Es war seine Partei die die offenen Grenzen propagiert und rechtfertigt. Seine Partei die es zugelassen hat, dass Scheinasylanten mit falschen Daten in Deutschland einreisen können. Er fand es richtig, als seine Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Merkel, den nicht mehr zu kontrollierenden Zustrom von jungen Männern aus aller Herrenländer verteidigt hat. Würde dieser Mann das alles anders sehen, hätte er schon im Jahr 2015 sein Parteibuch durch den Schredder gejagt. Aber für ihn ist die CDU lukrativ und das scheint über allem bei ihm zu stehen.
Jetzt mit dem Kampf gegen Rechts aufzuwarten, um von seinem eigenen Versagen abzulenken, ist erbärmlich. Mit seiner Profilierung ruft er Störer auf den Plan und bringt selbst weiter das Chaos in die Stadt.
Aber was erwartet man von einem CDUler, außer das er dumm babbelt? Genau – Nichts!

NPD Westpfalz