2. Runde im Kampf gegen BRD-Maulkorb!
Bezeichnenderweise waren beim heutigen 2.Prozesstag wegen Volksverhetzung keine Pressevertreter vor dem Landgericht Trier anwesend. Aber das ist auch nicht verwunderlich, denn die Aussagen der vier Zeugen stützen im Kern meine Einlassung und solche Nachrichten möchte die gelenkte Presse natürlich nicht verbreiten. Während bei einer Polizistin eine starke Belastungstendenz erkennbar war, die aber mit den entsprechenden Vorhalten aus der Akte pariert werden konnten, wiesen ihre Kollegen von Polizei und Ordnungsamt nach vier Jahren große Erinnerungslücken auf. Skandalös ist der Umstand, dass anscheinend

mehrere polizeiliche Videoaufzeichnungen verschwunden sind. Immerhin musste der Einsatzleiter einräumen, dass aus seiner Sicht meine Redebeiträge den Tatbestand der Volksverhetzung nicht erfüllten. Immerhin gab es diesbezüglich auch keine Einträge im Einsatztagebuch. Stattdessen eskalierte auf linker Seite die Gewalt, nachdem die linke Bundestagsabgeordnete Katrin Werner als Versammlungsleiterin der Gegendemonstration nicht mehr auffindbar war.
Rechtsanwältin Nicole Schneiders hat mit mehreren Anträgen und vielen Nachfragen die Anklage der Trierer Staatsanwaltschaft erschüttert. Nationale Prozessbeobachter aus Trier und Kusel zeigten praktische Solidarität, während die Beobachter der Antifa offensichtlich geistig überfordert waren. Am 28.Mai geht der Prozess weiter!