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Heldengedenken1Am Volkstrauertag gedachte der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz mit einer öffentlichen Kundgebung am symbolträchtigen "Feld des Jammers" in Bretzenheim bei Bad Kreuznach der Millionen Deutschen, die durch Krieg und Vertreibung ihr Leben verloren haben.

Gegen Mittag versammelten sich etwa 20 nationale Aktivisten, für die es eine Ehrenpflicht ist, insbesondere an das verdrängte Unrecht an den deutschen Kriegsgefangenen zu erinnern.
Nach dem 8.Mai 1945 kamen über eine Million deutsche Kriegsgefangene in den amerikanischen und französischen Lagern am Rhein elendig ums Leben. Zwischen Ludwigshafen und Remagen mußten deutsche Soldaten unter Bruch des Völkerrechts unter menschenunwürdigen Bedingungen dahinvegetieren. Ohne Obdach, Frischwasser und genug Nahrung wurden die Deutschen zusammengepfercht. Unterstützung durch die Zivilbevölkerung oder Hilfsorganisationen wurde ausdrücklich verboten und in vielen Fällen mit der Todesstrafe geahndet. Selbst das verbündete Kanada legte Protest gegen das unwürdige Verhalten ein. Allein in den sechs Lagern um Bretzenheim starben innerhalb von 10 Wochen 1945 über 18.000 Deutsche. Daran erinnert das Mahnmal am "Feld des Jammers".

Während der NPD LV RLP einen Kranz niederlegte, beteiligte sich der Ring nationaler Frauen mit einem schönen Blumengesteck an der Gedenkaktion.

Wurde mit dem Lied „Alter Soldat" von Frank Rennicke die Veranstaltung eröffnet, führte die RNF-Bundesvorsitzende Ricarda Riefling in das Thema ein und leite das inhaltliche Programm.
Der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter geißelte die heuchlerische Gedenkkultur in der BRD und machte auf die immer noch präsenten US-Truppen in Rheinland-Pfalz aufmerksam.
In einer bewegenden Gedenkminute wurden die Kränze niedergelegt und die Fahnen andächtig gesenkt. Der Führungsaktivist Sven Lobeck aus Koblenz verdeutlichte in seinem Redebeitrag den alliierten Vernichtungswillen gegen das deutsche Volk und erinnerte daran, dass der Umgang mit den eigenen Toten viel über den Gemütszustand eines Volkes aussagt.
Daran anknüpfend sprach der Landessprecher die fatale Rolle der kommunalen Entscheidungsträger an, die die Befehle der US-Truppen ausführten und mithalfen, die Massenmorde zu verschweigen. Doch spätestens mit dem lesenswerten Buch „Der geplante Tod" des mutigen kanadischen Autors James Baque wurden die alliierten Verbrechen in den Nachkriegsjahren 1945/1946 in den Rheinwiesenlagern seit 1989 einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Gemeinsam wurden das Treuelied, das bekannte Lied „Ich hatte einen Kameraden" und abschließend das Deutschlandlied gesungen.

Gab es in den letzten Jahren große Gegendemonstrationen, so war außer zahlreichen Polizisten und einer handvoll Zivilpersonen nichts von der „Zivilgesellschaft" zu sehen.

Das offizielle Verdrängen der US-Verbrechen ist für die herrschende Klasse notwendig, da ansonsten die moralische Grundlage für die amerikanische Militärpräsenz wegfallen würde.
Daher sind Gedenkveranstaltungen wichtig für den nationalen Befreiungskampf gegen Krieg und Fremdherrschaft.

Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher